Auf Fremdwörter verzichten?

  Verwendet ihr Fremdwörter? Nöhööö, ihr nicht! Wirklich? Sprachexperten empfehlen uns wiederkehrend, auf Fremdwörter zu verzichten und stattdessen treffende deutsche Vokabeln zu gebrauchen. Grundsätzlich stimme ich dem zu, denn wenn ich Begriffe wie «chillen, abspacen, downsizen oder fooden» höre oder lese, stellen sich auf meinen Unterarmen die Härchen auf. Dass ich trotzdem etwas vorsichtig bin… Weiterlesen

Das Komma: kleiner Strich mit grosser Wirkung

Hand hoch, wer die Kommaregeln im Griff hat. Wirklich? Nun, während ich mich tagtäglich durch Geschriebenes und Gedrucktes aus dem Geschäftsalltag quäle, dämmert bei mir der Verdacht, unzählige Zeitgenossen taxierten das Komma als hoffnungslos überbewertet. In meinem letzten, gänzlich interpunktionsfreien Blog versuchte ich, aufzuzeigen, wie unlesbar Texte ohne Satzzeichen sind. Konsequenterweise wollen wir uns in… Weiterlesen

Satzzeichen werden total überbewertet

  Heute starte ich mal einen Versuchsballon Ich schreibe einen Blog ohne jegliche Interpunktion Ich verzichte nicht nur darauf Kommas zu setzen sondern auch die Punkte am Satzende Zudem schreibe ich zu Satzbeginn manchmal gross manchmal klein Ich bin gespannt wie schwer es mir fallen wird vollkommen auf Satzzeichen zu verzichten denn zumindest der Punkt… Weiterlesen

Das Kreuz mit dem Strich: der Apostroph

  Eigentlich bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich mich hier über den Apostroph oder den Genitiv echauffiere. Fakt ist, die Verwendung des Apostrophs haben wir nicht im Griff. Wesfall-Kreationen mit Apostroph begegnen uns auf Schritt und Tritt. Paul’s Wurststand, Carmen’s Blumenladen, Haab’s Gemüsekratten oder Baumann’s Reinigungsservice – alles falsch. Sogar das Holzschuh’s Schwarzwaldhotel… Weiterlesen

Warum geben wir uns mit schlechtem Deutsch zufrieden?

  Ja, ich gebe es zu – dieser Blog ist ein Beitrag in eigener Sache. Ich will den geneigten Leser überzeugen, dass es sinnvoll ist, ab und an einen Profitexter zu engagieren. Echt, das muss ich jetzt mal loswerden: Die Genügsamkeit, die viele Mitmenschen beim Schreiben offenbaren, irritiert mich zuweilen. Lachen ist gesund – also… Weiterlesen

Zum Schreiben braucht’s vor allem eines: einen grossen Papierkorb!

  Nun bin also auch ich unter die Blogger gegangen. Mein Ziel: Ich will Influencerin werden. Und zwar Influencerin für die Pflege unserer schönen Sprache. Oder so. Kleiner Kalauer am Rande. Im Grunde soll diese Blogseite eine Art Referenz werden, damit alle potenziellen Kunden nachlesen können, ob ich es drauf habe. Ob man mir seine… Weiterlesen